Bild

Der Himmel schon, die Erde aber nicht !!!!!

Bild

Vor dem Untergang waren die Römer so sicher wie wir heute, dass ihre Welt im wesentlichen unverändert weiterbestehen würde. Sie lagen falsch. Wir tun gut daran, ihre Gleichgültigkeit nicht zu wiederholen.
Bryan Ward-Perkins

Niedergang der Kulturen

Wuchsen zu viele Menschen auf, so wurden diese, wenn sie reif geworden waren und anfingen eine Last zu bilden, über die Landesgrenze geschoben als "Wandervölker oder "Heere". Der Geburtenüberschuss ist die Hauptursache jener ununterbrochenen Folge von, Völkerwanderungen und Kriegen, die den grössten Teil des Inhalts der bisherigen Weltgeschichte bilden und die Geschichte der Menschheit zu einer wahren Tragödie verunstaltet haben. Jede bisherige Kultur wurde, wenn sie reif, besonnen und menschenärmer geworden, durch die anstürmende "Flut der "Barbaren" überschwemmt und mit all ihren unermesslichen und unersetzlichen Errungenschaften von oft Jahrtausenden sinnlos zerstört. Auf den Trümmern der vernichteten Kultur begannen dann die "Sieger" eine neue Kultur zu errichten, die früher oder später dasselbe Schicksal ereilte. Man male sich aus, wo die Menschheit heute stände, wenn die Kulturen von Sumer und Akkad, von Memphis und Theben, Mykene und Kreta, Jerusalem und Alexandria, Athen und Rom, Peking und Tenuchtitlan unzerstört geblieben und summiert worden wären - man brauchte heute nicht mehr über die Geburtenregelung zu schreiben !

Dr. Fritz Kahn

bild

Michael Schmidt-Salomon

Übervölkerung

Der heutige Ministerpräsident Recep Erdogan hat Ende der neunziger Jahre als Bürgermeister von Istanbul öffentlich aus einem religiösen Gedicht des türkischen Schriftstellers Ziya Gökalp folgende Zeilen zitiert:

'Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.'



Mein Teilzeit und Neben-Guru Roger Köppel meint:

Islam

Die Minarett-Initiative ist keine Katastrophe, sondern ein Segen. Endlich wird die entscheidende Frage diskutiert: Wie viel und welchen Islam wollen wir? Von Roger Köppel Hinter der Minarett-Initiative steckt ein Unbehagen darüber, dass unsere Politiker zu wenig unternehmen, um auch gegenüber den Muslimen die Mindeststandards unserer Rechts- und Gesellschaftsordnung durchzusetzen. Es mag stimmen, dass der Kampf gegen Minarette zum Kampf gegen Windmühlen werden kann, wenn das Entscheidende fehlt: Unerlässlich bleiben der Wille und die Bereitschaft, alle Praktiken zu verbieten und zu verfolgen, die nicht vereinbar sind mit schweizerischem Recht. Das klingt selbstverständlich, aber ist es nicht. In der Schweiz werden nach wie vor Zwangsehen geduldet und Mädchenbeschneidungen. Muslimische Frauen werden von ihren Männern verprügelt, ohne dass die Behörden einschreiten. Das Ziel muss es sein, die Einhaltung unserer Spielregeln durchzusetzen. Erst dann erübrigt sich die Diskussion über die Gebetstürme. ÇWie viel Islam wollen wir in der Schweiz?È Videokommentar von Roger Köppel Die Kritiker machen es sich zu leicht, wenn sie den Minarett-Gegnern Symptombekämpfung oder übertreibung vorwerfen. übertreibung ist ein legitimes politisches Mittel, um auf Missstände aufmerksam zu machen. Und es ist immer besser, die Symptome einer unerfreulichen Entwicklung zu bekämpfen, als gar nichts zu tun. Der Kampf gegen extremistische Strömungen findet überall und immer auch auf der symbolischen Ebene statt. In Deutschland sind Hakenkreuze gerade deshalb verboten, weil man die Besetzung des öffentlichen Raums durch feindliche Gesinnungen bereits im Ansatz vollständig verhindern will. Wer die Symbole trifft, trifft auch die Substanz. Umfrage: Wie gross ist Ihr Vertrauen in die moslemische Minderheit der Schweiz? Skeptiker wenden ein, dass man die Minarette im Namen der Religionsfreiheit zulassen müsse, genauso wie man die Minarett-Plakate im Namen der Meinungsfreiheit nicht verbieten dürfe. Das Argument klingt verlockend, aber es ist falsch. Toleranz ist nur gegenüber Bewegungen möglich, die ihrerseits die Toleranz erwidern. Der Islam ist nicht toleranzwillig. Es mag gemässigte Strömungen geben, aber daneben gibt es nach wie vor einen militanten, auf Eroberung, Verdrängung und Zerstörung angelegten glühenden Kern, der gefährlich auf die äusseren Schichten abstrahlt. Zwischen Islam und Islamismus sind die Grenzen fliessend. Niemand weiss, wo das eine aufhört und das andere beginnt. Weitere Artikel zum Thema im grossen Dossier Islam. Muslimische Führer sprechen Todesurteile gegen Feinde ihres Glaubens aus. Sie bedrohen westliche Schriftsteller, Künstler und Journalisten, aber bis heute ist keine Fatwa gegen den Erzterroristen Osama Bin Laden ergangen, der im Namen des Islam bomben und morden lässt. Es gibt nur zwei Erklärungen: Entweder begrüssen, ja bewundern die Muslime den Al-Qaida-Chef. Oder aber sie haben Angst, sich öffentlich von den Terroristen zu distanzieren. Beide Erklärungen sind gleichermassen beunruhigend. Ein gutes Beispiel liefert die jüngere Schweizer Geschichte. Nach dem Sonderbundskrieg und der Gründung des Bundesstaates standen die Katholiken unter Bewährung. Der Misstrauensvorschuss hielt lange an. Das Jesuitenverbot dauerte bis 1973. Die Jesuiten wurden mit dem militanten, ultramontanen, illoyalen Katholizismus identifiziert und als Gefährdung der inneren Ordnung betrachtet. Sie galten als fünfte Kolonne gegen den liberalen Bundesstaat und die Verfassung. Auch der militante Katholizismus musste zuerst abkühlen und in institutionelle Bahnen geleitet werden. Den Muslimen ist Gleiches zuzumuten. Die Minarett-Initiative ist keine Katastrophe, wie der Schweizer Werber des Jahres, Frank Bodin, in einer Fernsehsendung sagte. Die Minarett-Initiative ist ein Segen, weil sie die entscheidende Diskussion auch bei uns auf die Agenda bringt: Wie viel Islam will die Schweiz? Welchen Islam will die Schweiz? Dass die Schweizer Muslime auf solche Fragen mit aggressiver Gekränktheit reagieren, ist ein weiterer Beweis für die Notwendigkeit ihrer Beantwortung. Wer Misstrauen auslöst, kann nicht die Leute beschuldigen, die ihm misstrauen. Er muss Vertrauen schaffen durch Taten und Worte. Solange das nicht geschehen ist, sollten wir weder Minarette noch Moscheen bauen. Es war ein Tiefpunkt in der Geschichte des Schweizer Fernsehens, ein Trauerbeispiel für die Einseitigkeit und für die Befangenheit, mit der auch bei uns das Thema Islam behandelt wird. Letzten Freitagabend hätte in der TV-ÇArenaÈ eine Diskussion über das umstrittene Minarett-Plakat und die Meinungsfreiheit stattfinden sollen, doch es gab keine Diskussion, sondern ein Selbstgespräch der Minarett-Befürworter. Den Gleichgesinnten stand als Verfechter der Redefreiheit alt Bundesrat Christoph Blocher gegenüber, der von Moderatorin Sonja Hasler dauernd unterbrochen wurde. Im Rückraum des früheren Ministers hatte die Sendeleitung einen Vertreter der Schweizer Demokraten installiert als Quotenfinsterling zur Abschreckung der Zuschauer zu Hause. Die Hauptsendezeit bestritten, heftig unterstützt von Gesprächsleiterin Hasler, die Gegner der Initiative: zwei Professoren, ein Werber, eine Muslimvertreterin, ein Al-Dschasira-Journalist sowie die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch. Besonders besorgt gab sich der Schweiz- Korrespondent des arabischen Fernsehsenders Al-Dschasira. Der Schweiz drohe ein grosser Imageschaden, sagte der Redaktor, er selber habe schon Mühe, nüchtern zu berichten. Andächtig lauschte die Moderatorin den Ausführungen des strengen Journalisten, anstatt ihn beispielsweise danach zu fragen, wie er es mit seinem Gewissen vereinbaren könne, für einen Fernsehsender zu arbeiten, der als eine Art Homevideo-Kanal der Terrororganisation al-Qaida beflissen alle Drohbotschaften von Osama Bin Laden ausstrahlt. Man mag das Minarett-Plakat mit guten Gründen kritisieren, aber ist es wirklich schlimmer als die von Al-Dschasira gesendeten Bilder ritueller Geiselköpfungen durch Osama Bin Ladens Islamisten? Dass der Al-Dschasira-Mann zum Linienrichter des guten politischen Geschmacks aufstieg, war die kranke Pointe dieser Sendung. Die Minarett-Befürworter meinen, die Schweiz müsse alles vermeiden, was die Weltgemeinschaft der Muslime irritieren könnte. Die Empfindlichkeit der andern soll das Richtmass der eigenen Positionen sein. Nichts wäre falscher. Gerade die Muslime sind, notfalls mit Druck, daran zu gewöhnen, dass im Westen eine ganz andere Streit- und Diskussionskultur herrscht als in den Ländern, die sie ja aus irgendeinem Grund verlassen haben.

Erschienen in der Weltwoche Ausgabe 42/09



Toleranz

Der Islam ist eine gefährliche Religion. Sonst würden unsere Eliten entschiedener dagegen antreten.

Von Roger Köppel





In den aktuellen Diskussionen um Minarette und Islam werden die Begriffe Toleranz und Respekt verwechselt. Oft ist von verärgerten Muslimen zu hören, die Kritiker der Minarette würden es am nötigen Respekt fehlen lassen. Die Schweiz, bisher bekannt für ihre grosse Toleranz, handle respektlos, wenn sie die Gebetstürme verbiete. Es wird, mit anderen Worten, aus dem Prinzip der Toleranz ein neues Grundrecht auf Respekt abgeleitet. Dieser Gedanke begegnet uns auch in anderen Diskussionen. Als ich einer Debatte über Rassismus in der Schweiz die Meinung einer Rassismusbeauftragten, es gebe immer mehr Rassismus bei uns, als «grossen Quatsch» bezeichnete, warf mir die Beauftragte «fehlenden Respekt vor anderen Meinungen» vor.

Mehr zum Thema: Roger Köppels Videokommentare und das grosse Weltwoche-Dossier «Islam»

Hier ist eine Klarstellung nötig. Toleranz ist die Bereitschaft, auf dem Boden einer verbindlichen Rechtsordnung andere Glaubensbekenntnisse zuzulassen, solange sie die Rechtsordnung nicht gefährden. Der Westen begann das Toleranzprinzip nicht auf Grund höherer Einsichten zu installieren, sondern dank einem geistigen Ermüdungsbruch nach dem Dreissigjährigen Krieg (16181648). Die konfessionellen Auseinandersetzungen zwischen Katholizismus und Protestantismus hatten zu gewaltigen Verwüstungen Europas geführt. Aus dem religiösen Fanatismus war keine stabile Ordnung abzuleiten. Die Kirche wurde in ihrem weltlichen Machtanspruch zurückgedrängt. Die Fürsten durften in ihren Territorien über die Konfession bestimmen (cuius regio, eius religio).

Es war die Absage an eine totalitäre Staatsauffassung, in der die Politik zur Fortsetzung der Religion mit anderen Mitteln wurde. Diese Trennung, die Europa unter grossem Leid zustande brachte, ist in den muslimischen Ländern weder vorhanden noch vorgesehen. Es ist denkbar, dass der Islam irgendwann einmal mit der weltlichen Kultur Europas vereinbar sein wird. Genauso wahrscheinlich aber bleibt bis auf weiteres das Gegenteil.

Toleranz setzt die Anerkennung einer politischen Ordnung voraus, die den religiösen Bürgerkrieg beendet. Wenn eine säkulare Kultur wie die christliche einer noch immer nach politischer Herrschaft strebenden Konfession wie der islamischen gegenübersteht, ergeben sich Unverträglichkeiten. Die Christen haben akzeptiert, dass ihre Werte und Traditionen indirekt das politische Leben und die Institutionen prägen, aber es gibt keine unerfüllte Sehnsucht nach politischer Machtergreifung mehr. Die Muslime hingegen haben bis heute den Verlust ihres Weltreichs nicht überwunden. Und der seit einigen Jahren immer militanter auftretende Islamismus ist der Phantomschmerz, den sie durch Ausdehnung, Unterwanderung und Eroberung heilen wollen. Die Tatsache, dass Christentum und Islam unversöhnliche politische Haltungen verkörpern, wiegt schwer. Beide Religionen stehen für Staatsideen, die sich wechselseitig ausschliessen. Der Toleranzbegriff verliert in dieser Gegenüberstellung seinen Sinn. Keine Ordnung kann tolerant sein gegenüber einer anderen, die ihr feindlich gegenübersteht. Der heutige Islam ist die politische Verneinung des säkularen Rechtsstaats. Die Muslime müssen ihren Glauben reformieren oder aufgeben, um im Westen wirklich anzukommen.

Das führt uns zum Begriff Respekt. Es gibt tatsächlich ein im Westen akzeptiertes Menschenrecht auf freie Rede. Wer immer etwas sagen will, soll sprechen. Dieses Recht gilt es zu respektieren und gegen alle Anfechtungen zu verteidigen. Das Menschenrecht auf freie Rede muss auch für Aussagen gelten, die unerwünscht bis hassenswert sind. Zensurbehörden, Wächterräte, politische Geschmacksrichter haben in einer offenen Gesellschaft nichts zu suchen. Man soll sagen dürfen, was man will. Aber: Niemand kann einen Anspruch darauf erheben, für den Unsinn, den er unter Umständen verbreitet, respektiert zu werden. Das Recht auf freie Meinungsäusserung ist unbestritten. Den Respekt für die geäusserte Meinung aber muss man sich zuerst verdienen. Auch dies ist ein wichtiger Unterschied zwischen der christlich-abendländischen und der islamischen Kultur. Wir haben jahrhundertelang dafür gekämpft, dass die höchsten Autoritäten und Würdenträger öffentlich kritisiert und verspottet werden dürfen. Es gibt kein Recht auf Verschonung. Ansehen und Zustimmung sind keine natürlichen Gegebenheiten, sondern das Ergebnis von Leistungen, die im Wettbewerb immer wieder zu erbringen sind. Die voraussetzungslose Akzeptanz von Aussagen und Handlungen, seien sie noch so religiös, sind unserer Kultur wesensfremd.

Die Minarett-Diskussion zeigt, dass auch viele Schweizer Muslime nach wie vor ganz anders funktionieren. Sie verkraften es nicht, wenn ihre religiösen Praktiken nicht widerspruchsfrei hingenommen werden. Es genügt schon, die Möglichkeit eines Minarett-Verbots in Erwägung zu ziehen, um giftige Reaktionen auszulösen. Politische Plakate werden als Majestätsbeleidigung empfunden. Man fordert Respekt und verwahrt sich gegen die pointierte Darstellung von kritischen Gegenpositionen. Die aggressiv betonte Opferrolle soll die Kritiker lähmen und einschüchtern. Am Ende wird ein Klima der Befangenheit erzeugt, in dem eine offene Diskussion nicht mehr stattfindet.

Was wir in den zahlreichen TV-Debatten im Moment verfolgen können, sind die Allergien der Muslime gegen die direkte Demokratie. Die Entrüstung über die Plakate ist nur ein Vorwand, um den heiklen Fragen auszuweichen, eine Drohkulisse, die abschrecken soll. Darauf dürfen wir nicht einsteigen. Es ist vernünftig, hart und intensiv über eine Religion zu diskutieren, in deren Namen immer noch Staaten erobert, Frauen gesteinigt und Bomben geworfen werden.

Auch die Schweizer Wirtschaftsdachorganisation Economiesuisse spricht sich gegen Minarett-Verbote aus. Die Position ist vertretbar, das Argument dahinter beunruhigend. Man wolle, heisst es, das Image der Schweiz und ihrer Wirtschaft nicht gefährden. Toleranz, sagte Economiesuisse-Präsident Gerold Bührer, gehöre zum Fundament unseres Landes. Bührer irrt. Toleranz ist wichtig, aber Toleranz aus Angst ist keine Toleranz, sondern Angst. Bührers Begründung veranschaulicht die Selbstzensur, der wir uns gegenüber dem Islam bereits heute unterwerfen. Wir geben Freiheiten auf, um Konflikten zu entgehen. Der Islam ist eine gefährliche Religion. Sonst würden unsere Eliten entschiedener dagegen antreten.

Erschienen in der Weltwoche Ausgabe 43/09





Die Sache ist gelaufen

Abschliessend 1 NZZ Artikel + 1 NZZ Leserbrief

jeder weiterer Kommentar erübrigt sich

bild

Die Reaktionen auf die Minarett-Abstimmung reichen von Verwunderung und Empörung bis hin zu Erleichterung und Genugtuung. Politiker und Rechtsgelehrte erwägen den Gang nach Strassburg, die Rückgängigmachung des Volksentscheides und einen Toleranzartikel in der Bundesverfassung. Formaljuristische Bedenken gegen das Minarettverbot mögen zutreffen, aber wäre es nicht sinnvoller, zuerst auf die Beweggründe für das Ja zu blicken? Geht es unter anderem darum, dass die islamische Religion die Gleichstellung der Frau missachtet? Dass kleine Mädchen auf Wunsch der muslimischen Eltern im Schwimmunterricht unzeitgemässe Badehosen tragen müssen? Dass es zahlreichen Muslimen, welche in unserem Land leben, nicht bekannt ist, dass sie in der Schweiz ihre Frauen nicht verprügeln dürfen? Warum verhüllen sich die Frauen mit Kopftuch und Schleier? Diese Themen verlangen eine Diskussion und klare Stellungnahme von Politikern und Rechtsgelehrten - ohne Rücksicht auf islamische Empfindlichkeiten. Die Mehrheit der Bevölkerung will nicht, dass in unserem Land die Religion über der Gleichberechtigung der Frau steht, weder die islamische noch irgendeine andere. Dies ist der Grund, dass man keine Minarette haben will. Elsbeth Wiederkehr, Zürich


Hier noch der Riccola Video


es lebe die die freie Meinungsäusserung

Nichts ist dem Toleranten mehr zuwider als Intoleranz

Christian Zwicky

bild bild
1.
für Leute mit veralteten Browsern hier
drücken



retour Politik    retour Aktuell












































nach oben